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1. Tag - Mittwoch - 22. Juni 2005
Route München-Frankfurt-Los Angeles
Wetter sonnig und heiß
Meilen   km  
Übernachtung Hotel Intercity, FRA $ 0 Air India
Bemerkung wegen Flugverspätung Tageszimmer
Restaurant Hotel Intercity, FRA $ 0 Air India
Bemerkung Lunch u Dinner Buffet
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München

Nachdem wir gestern abend bereits den Vorabend-Checkin der Lufthansa genutzt haben, hat uns unsere Susi (jüngstes Töchterlein) um 9 Uhr abgeholt und zum Flughafen gefahren.

Aufgrund der Erfahrungen, vieler vor uns Reisenden, mit Air India - wollte ich mich gleich nach unserem Anschlussflug in Frankfurt schlau machen.

Aber Lufthansa am Flughafen München hat keinen Zugriff zu den Daten in Frankfurt. Na, dann mal los auf die Suche nach einem Internetanschluss. Ich habe auch einen gefunden und mußte feststellen, daß die Maschine aus Delhi noch gar nicht in Frankfurt gelandet ist. So waren wir also schon moralisch auf Verspätung eingestellt.

Pünktlich um 11:30 Uhr dann der kurze Flug nach

Frankfurt

Dort an den Schalter von Air India. Hier erhielten wir die Bestätigung, daß unser Flug 10 Stunden Verspätung haben wird. Es gab sofort einen Hotelvoucher fürs Steigenberger Hotel, für ein Zimmer - Mittagsbuffet - Abendbuffet.

Also los mit dem Hotelshuttle zum Steigenberger, das wir kannten - da uns LH vor ein paar Jahren da auch einquartiert hatte. Pech gehabt, die wollten uns nicht, da irgendeine Messe war.

Wir sollten zum Hotel Intercity - vormals Steigenberger - fahren. Mit noch ein paar anderen Fluggästen also wieder zurück zum Flughafen und dort dann den nächsten Shuttle zu dem erwähnten Hotel. Nun endlich leicht durchgeschwitzt im richtigen Hotel angekommen, eingecheckt - Essen fassen, Füße auf dem Bett etwas lang gestreckt - schlafen am hellichten Tag war uns leider nicht möglich.

Noch ein kurze Dusche, ab zum Abendessen und um 21 Uhr Abfahrt mit dem Shuttle zum Frankfurter Flughafen. Dort die üblichen? (sogar das Kleingeld im Geldbeutel wurde in Augenschein genommen) Sicherheitskontrollen in einem recht dampfigen Airport. Klimaanlage ist dort scheinbar ein Fremdwort.

Um 23:40 Uhr ging es dann endlich los über den großen Teich. Das Personal war recht freundlich, die reservierten Sitzplätze in Reihe 16 hatten ausreichend Beinfreiheit und die Verpflegung sowie die Getränke waren o. k.

Zu beachten ist allerdings, daß der Duty free-Verkauf nur für First-Class-Passagiere angeboten wurde.

Um 2 Uhr morgens kamen wir dann endlich in

Los Angeles - CA

an.

Die Immigration ging relativ schnell, da wir ja die einzige angekommene Maschine waren. Noch schnell zum Zollinspektor, der uns mit dem Kommentar "ah - Germany allways exaktly", zur linken Kontrollseite schickte und unser Gepäck mußte zum Screening.

Auch das heil überstanden und wir durften amerikanischen Boden betreten.

Weiter mit dem Shuttle zu Alamo, dürfte ja in der Früh um 3 Uhr recht schnell gehen. Aber da lagen wir natürlich ganz falsch. Obwohl nur sechs Leute vor uns waren und ursprünglich 3 Mitarbeiter anwesend waren, wovon einer nach der Bearbeitung des 1. Kunden zu einer längeren Pause ging (er kam wieder, als wir unser Auto hatten), haben wir die Anmietstation erst 2 Stunden !!! später verlassen.

Die Arbeitsgeschwindigkeit und Freundlichkeit hat alle bisher mit Alamo gemachten Erfahrungen übertroffen, allerdings im negativen Sinn.

Mit dem Vertrag raus zur Choice-Line. Da stand dann kein Premium, also suchten wir uns einen Fullsize aus, mit dem wir letztes Jahr sehr zufrieden waren. Da wir bei TUI das Special - Premium für Fullsize 2türig - plus 20% Frühbucherrabatt gebucht hatten, störte uns das nicht.

Aber weit gefehlt, da kam ein wirklich ganz freundlicher Mitarbeiter an und erklärte uns, da wir Premium gebucht hätten, würden wir einen solchen auch kriegen. Er ging los und brachte uns dann einen fast neuen (700mi) Buick Le Sabre, mit dem wir bei 5 Wochen auch keine Serviceprobleme bekommen würden.

unser Auto

Er half auch noch beim Gepäck einladen. Als er seinen TIP bekam, fragte er noch, ob wir aus Europa kämen und wollte uns noch so an die 15 Euro in Münzen schenken. Ich habe sie ihm dann in Dollar getauscht und er war richtig happy - und wir auch.

Nach anfänglichem Sträuben, haben sich die zwei "Dicken" doch angefreundet.

 

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