Flagge California Flagge Bavaria
43. Tag - Donnerstag - 05. Juli 2007
Route San Francisco CA - London (LHR) - München D
Wetter warm und sonnig
Meilen 66 km 106
Übernachtung   $ 0 BRG
Bemerkung  
Restaurant New China, San Leandro $ 18
Bemerkung sehr gut
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San Francisco - CA

Nach dem Kaffee trinken packten wir die letzten Kleinigkeiten ein und während Erich das Gepäck im Auto verstaute, versuchte ich den Innenraum zu säubern und schaute nach vergessenen CD's und sonstigen Utensilien, die sich in 6 Wochen so ansammeln.

Wir starteten zu einem letzten Versuch die Golden Gate ohne Nebel zu erwischen. Der Weg führte uns vorbei am

Palace of Fine Arts

San Francisco - Palace of Fine Arts

liegt im Stadtteil Marina und wurde für die Panama-Pazifik-Ausstellung im Jahre 1915 erbaut. Man feierte neben der Eröffnung des Panamakanals auch den Wiederaufbau der Stadt nach dem Erdbeben.

Der Architekt Bernd Maybeck entwarf eine Reihe traumhaft schöne griechische und römische Bauformen, die sich um eine riesige Rotunda gruppieren. Der Palace of Fine Arts sollte eigentlich nur für die Dauer der Ausstellung halten und war daher lediglich aus Gips und Leinen gefertigt. Doch nach der Ausstellung brachte man es nicht übers Herz das schöne Stück dem Erdboden gleich zu machen. Fast fünfzig Jahre lang verwitterte und verfiel es. Dann machte man sich schließlich 1962 daran, den von Teichen umrahmten Rundbau in echtem Stein zu rekonstruieren.

Dieser Platz eignet sich hervorragend für kleinere Spaziergänge und wird gerne genutzt für Fotos am schönsten Tag des Lebens. Dann erreichten wir unser gewünschtes Ziel. Am Fuße der Golden Gate Bridge liegt

Fort Point

San Francisco - Golden Gate beim Fort Point im Nebel

Das Fort wurde zwischen 1853 und 1861 gebaut um den Zugang zur San Francisco Bay zu schützen und ist damit eines der frühesten Militärgebäude des amerikanischen Westen.

Das vierstöckige Fort beherbergte bis zu 500 Soldaten und insgesamt 126 Kanonen beschützten die Einfahrt in die Bucht.

Aber leider wieder dasselbe Spiel, wie an den vergangenen Tagen. 20 Meter über dem Wasser undurchlässiger Nebel. Also Pech gehabt und wir nahmen es ganz locker - dann eben nicht! - Es gibt bestimmt ein nächstes Mal.

Nachdem wir eine zeitlang den Surfern zuschauten, fuhren wir zum Lunch. Am Airport vorbei ging es über die San Mateo Bridge nach San Leandro um noch einmal ausgezeichnet zu Speisen. Wir sind beide keine Fan's der Bordverpflegung und so ist es schon ein Ritual den Urlaub mit einem ordentlichem Essen zu beenden. So läßt sich der lange Flug lockerer überstehen.

Zurück zum Flughafen, bei Alamo das Auto abgegeben, das Gepäck auf einem Kofferwagen verstaut und mit der Bahn ging es dann zum International Terminal. Am Schalter haben wir die Rückflugtickets ausdrucken lassen und das Gepäck aufgegeben. Es ging alles recht schnell und reibungslos.

Auch mit der alten Gewichtsregelung pro Person 2x32kg, die wir fast ausgeschöpft hatten - Null Problem.

Vor dem Flughafen dann noch ein paar Glimmstengel geraucht, sollten wie sich später herausstellte, die letzten bis München sein. Noch schnell im Duty Free eingekauft und das Boarding begann.

San Francisco - a.d. Heimflug

San Francisco - m. Bay Bridge

Der Flug ging pünktlich und wir hatten noch einen herrlichen Blick auf

San Francisco und die Bay Bridge.

Der Flieger war voll gefüllt, nur die letzte Mittelreihe schräg neben uns war frei.

Also Platzwechsel. Nachdem das Anschnallzeichen erloschen war, kam aber von den vorderen Plätzen eine junge Mutter mit Ihrer Schwester und Kind und platzierten sich neben mich, weil sie zusammensitzen wollten.

Wir hatten einen ruhigen Flug und ich konnte sogar etwas schlafen, da irgendwann Erich mit mir Platz tauschte und ich die 2er Reihe so für mich alleine hatte.

London über den Wolken

London über den Wolken

In London angekommen erstmal großes Chaos wegen der Regelung, daß nur ein Handgepäck ab hier erlaubt ist.

Die Leute wurden wieder zurückgeschickt und versuchten verzweifelt Handtasche, Laptop oder Duty free-Tüten zusammen zupacken.

Dann Immigration und Sicherheitscheck - auch so was verrücktes wenn man gerade aus dem Flieger ausgestiegen ist. Naja.... Aber für mich kam's dann Dicke - keine Rauchmöglichkeit mehr im gesamten Terminal und raus konnte man auch nicht.

Was sich in 6 Wochen so alles ändern kann.

Auch in London war gutes Wetter. Der Anschlußflug mit der Deutschen BA nach

München

war dann kurz und schmerzlos.

In München angekommen wurden wir schon von Töchterlein Susi erwartet - ein wunderschöner, abwechslungsreicher 6 Wochen-Urlaub ist wieder vorbei.

 

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